Grafikdesign ist mein lang ersehnter FUNKE
Wie alles begann
Vom Anwaltsbüro zum Grafikbüro
MEINE GESCHICHTE
„Ein Beruf, der mir Freude macht und mich belebt? Gibt es nicht!“ – das habe ich zumindest für eine sehr lange Zeit geglaubt. Arbeit war für mich persönlich immer ein „Elend“, dem man nachgehen musste, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Freude im Beruf? Fehlanzeige. Mein Berufsleben war geprägt von stetigem Wechsel, immer auf der Suche nach Erfüllung. Ich war absolut unglücklich – und musste das unbedingt ändern.
2017 habe ich nach langem Grübeln und vielen schlaflosen Nächten beschlossen, meinen gelernten Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten zu verlassen und den Schritt in eine ungewisse, selbstständige Tätigkeit zu wagen, für welche ich mich nebenbei umgeschult hatte. Dieser gewaltige Schritt hat mich aus der Not heraus mit dem Thema „Grafikdesign“ vertraut gemacht. Ab diesem Zeitpunkt gab es (mehr oder weniger) keinen Weg mehr zurück.
HÜRDEN UND BLOCKADEN
Im Grunde habe ich mich mein ganzes Leben lang genau für solche Dinge interessiert: Gut gesetzte Magazine mit sorgfältig ausgewählten Bildern, schön gestaltete und gut leserliche digitale Dateien, Arbeiten am Computer, ästhetische Schriftarten, Fotografie: Es war ABSOLUT offensichtlich – möchte man meinen. Diese Dinge liefen in meinem Leben so neben mir her und tatsächlich wäre ich von mir aus wohl nie auf die Idee gekommen, dies in einem Beruf zu vereinen. Bis zur Eröffnung meiner Klangmassage-Praxis kannte ich den Beruf des Grafikdesigners nicht einmal.
Da ich mir die Arbeit mit einem professionellen Grafikdesigner nicht leisten konnte, war ich gezwungen, mich um diese Dinge selbst zu kümmern. Das war das schönste Geschenk in einer Not, das mir je widerfahren ist – aber es war auch eine herausfordernde Zeit.
EINE NEUE RICHTUNG
Nach zwei Jahren, in denen ich geglaubt habe, dass diese Praxis mein „Ding“ ist, nach dem ich immer gesucht hatte, musste ich mir eingestehen, dass dies nicht der Fall war. Es war eine Last auf meinen Schultern, nicht wirklich lukrativ und auch nie wahrhaftig „meins“. Die Gestaltung meiner Homepage und das „Feintuning“ meiner Werbeflyer hatte für mich höhere Priorität als die Tätigkeit der Klangmassage selbst (Finde den Fehler). Mein Anspruch im Design war immer sehr hoch, weswegen ich sehr viel Zeit in ein starkes Erscheinungsbild investiert habe. Selbst da war der „Groschen“ noch nicht gefallen. Die Frage war: Wann würde er endlich fallen?
Wie alles begann
Vom Anwaltsbüro zum Grafikbüro
MEINE GESCHICHTE
„Ein Beruf, der mir Freude macht und mich belebt? Gibt es nicht!“ – davon war ich zumindest eine sehr lange Zeit überzeugt. Arbeit war für mich persönlich immer ein „Elend“, dem man nachgehen musste, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Freude im Beruf? Fehlanzeige. Mein Berufsleben war geprägt von stetigem Wechsel, immer auf der Suche nach Erfüllung. Ich war absolut unglücklich – und musste das unbedingt ändern.
2017 habe ich nach langem Grübeln und vielen schlaflosen Nächten beschlossen, meinen gelernten Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten zu verlassen und den Schritt in eine ungewisse, selbstständige Tätigkeit zu wagen, für welche ich mich nebenbei umgeschult habe. Dies hat mich aus der Not heraus mit dem Thema „Grafikdesign“ vertraut gemacht. Ab diesem Zeitpunkt gab es (mehr oder weniger) keinen Weg mehr zurück.
HÜRDEN UND BLOCKADEN
Im Grunde habe ich mich mein ganzes Leben lang genau für solche Dinge interessiert: Gut gesetzte Magazine mit sorgfältig ausgewählten Bildern, schön gestaltete und gut leserliche digitale Dateien, Arbeiten am Computer, ästhetische Schriftarten, Fotografie: Es war ABSOLUT offensichtlich – möchte man meinen. Diese Dinge liefen in meinem Leben so neben mir her und tatsächlich wäre ich von mir aus wohl nie auf die Idee gekommen, dies in einem Beruf zu vereinen. Bis zur Eröffnung meiner Klangmassage-Praxis kannte ich den Beruf des Grafikdesigners nicht einmal.
Da ich mir die Arbeit mit einem professionellen Grafikdesigner zum damaligen Zeitpunkt nicht leisten konnte, war ich gezwungen, mich um diese Dinge selbst zu kümmern. Das war das schönste Geschenk in einer Not, das mir je widerfahren ist – aber es war auch eine herausfordernde Zeit.
EINE NEUE RICHTUNG
Nach zwei Jahren, in denen ich geglaubt habe, dass diese Praxis mein „Ding“ ist, nach dem ich immer gesucht hatte, musste ich mir eingestehen, dass dies nicht der Fall war. Es war eine Last auf meinen Schultern, nicht wirklich lukrativ und auch nie wahrhaftig „meins“. Die Gestaltung meiner Homepage und das „Feintuning“ meiner Werbeflyer hatte für mich höhere Priorität als die Tätigkeit der Klangmassage selbst (Finde den Fehler).
Mein Anspruch im Design war immer sehr hoch, weswegen ich sehr viel Zeit in ein starkes Erscheinungsbild investiert habe. Selbst da war der „Groschen“ noch nicht gefallen. Die Frage war: „Wann würde er endlich fallen?“
10 Fakten über mich und mein Leben
10 Fakten über mich und mein Leben
Die Suche nach dem Glück zog sich noch einige Zeit dahin, aber das sollte sich glücklicherweise bald ändern.
DIE ENTSCHEIDUNG
Ein Blick zurück auf das Jahr 2020: Die Praxis war weg, alle Altlasten abgearbeitet und mein Leben hatte einen tieferen Sinn bekommen: Ich wurde 2019 zum ersten Mal Mama. Diese Achterbahn der Gefühle war überwältigend – Ich bin mir sicher, dass jede Mama weiß, wovon ich spreche. Seit diesem Zeitpunkt bin ich Familienmanagerin mit Herzblut. Doch mir fehlte noch etwas in meinem Leben. Ich habe weiter nach diesem kleinen Funken gesucht, den ich nicht näher definieren konnte.
Eines Tages kam aus dem Nichts mein Mann mit einer Frage an, die endlich die fehlende Erkenntnis brachte:
„Marion, wieso machst du nicht einfach Grafikdesign zu deinem Beruf?“
Ja, wieso eigentlich nicht? Es war zu offensichtlich. So offensichtlich, dass ich selbst niemals darauf gekommen wäre. So logisch, dass es von Anfang an hätte klar sein müssen. Ab dem Zeitpunkt war es klare Sache: Ich hatte meinen kleinen Funken gefunden.
NUN: HIER BIN ICH!
Ich habe seitdem alles, was ich zu dieser Thematik gefunden habe, wie ein Schwamm aufgesogen. Da ein Vollzeit Studium aufgrund meiner Verpflichtungen als Familienmanagerin zu keinem Zeitpunkt in Frage kam und ich trotz alledem eine fundierte Ausbildung absolvieren wollte, habe ich mich an der OfG (Onlineschule für Gestaltung) eingeschrieben. Ende 2024 habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und nun auch offiziell eine Bescheinigung für das, was ich kann. Nun fühle mich noch bestärkter in dem, was ich tue.
Ich habe meine Bestätigung bekommen, dass ich auf dem richtigen Weg bin und bin gespannt, wohin mein weiterer Weg mich führen wird. Wer weiß – vielleicht gehen wir auch ein Stück des Weges gemeinsam?
Ich bin auf jeden Fall bereit dafür!
Die Suche nach dem Glück zog sich noch einige Zeit dahin, aber das sollte sich glücklicherweise bald ändern.
DIE ENTSCHEIDUNG
Ein Blick zurück auf das Jahr 2020: Die Praxis war weg, alle Altlasten abgearbeitet und mein Leben hatte einen tieferen Sinn bekommen: Ich wurde 2019 zum ersten Mal Mama. Diese Achterbahn der Gefühle war überwältigend – Ich bin mir sicher, dass jede Mama weiß, wovon ich spreche. Seit diesem Zeitpunkt bin ich Familienmanagerin mit Herzblut. Doch mir fehlte noch etwas in meinem Leben. Ich habe weiter gesucht nach diesem kleinen Funken, den ich nicht näher definieren konnte.
Eines Tages kam aus dem Nichts mein Mann mit einer Frage an, die endlich die fehlende Erkenntnis brachte:
„Marion, wieso machst du nicht einfach Grafikdesign zu deinem Beruf?“
Ja, wieso eigentlich nicht? Es war zu offensichtlich. So offensichtlich, dass ich selbst niemals darauf gekommen wäre. So logisch, dass es von Anfang an hätte klar sein müssen. Ab dem Zeitpunkt war es klare Sache: Ich hatte meinen kleinen Funken gefunden.
NUN: HIER BIN ICH!
Ich habe seitdem alles, was ich zu dieser Thematik gefunden habe, wie ein Schwamm aufgesogen. Da ein Vollzeit Studium aufgrund meiner Verpflichtungen als Familienmanagerin zu keinem Zeitpunkt in Frage kam und ich trotz alledem eine fundierte Ausbildung absolvieren wollte, habe ich mich an der OfG (Onlineschule für Gestaltung) eingeschrieben. Ende 2024 habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und nun auch offiziell eine Bescheinigung für das, was ich kann. Nun fühle mich noch bestärkter in dem, was ich tue.
Ich habe meine Bestätigung bekommen, dass ich auf dem richtigen Weg bin und bin gespannt, wohin mein weiterer Weg mich führen wird. Wer weiß – vielleicht gehen wir auch ein Stück des Weges gemeinsam?
Ich bin auf jeden Fall bereit dafür!




Wie ich arbeite
Meine Skills
Hier findest du eine Übersicht der Programme, mit denen ich gerne und regelmäßig arbeite. So kannst du dir grob einen Überblick über meine Arbeitsweise und meine Kenntnisse verschaffen.
Was ist mir persönlich bei einer Zusammenarbeit wichtig?
Vertrauen
Mir ist es wichtig, dass wir uns zu jeder Zeit wohl fühlen, offen miteinander kommunizieren können und uns auf Augenhöhe begegnen. Probleme sollten immer angesprochen und Themen auf eine respektvolle Art und Weise diskutiert werden können. Das ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass wir das beste Ergebnis für dein Projekt ausarbeiten können. Wir arbeiten zusammen und nicht gegeneinander.
Ehrlichkeit
Ehrlichkeit währt immer am Längsten. Ich rede gerne Klartext und werde dich nicht anlügen, um die Sache „bequemer“ zu machen. Da bin ich leider nicht der richtige Ansprechpartner, wenn du auf so etwas Wert legst. Andersherum erwarte ich auch von dir, dass du direkt und klar mit mir kommunizierst. Nur so kann man gemeinsam etwas Wunderbares erschaffen.
Offenheit
Wenn du in einer bestimmten Vorstellung so festgefahren bist, dass du für strategisch sinnvolle Vorschläge gar nicht offen sein kannst, ist eine Zusammenarbeit tatsächlich eher schwer. Ich bin eine kreative Seele und brauche auch meinen Spielraum. Vertrau dem Prozess und ich bin mir sicher, dass wir zusammen etwas erarbeiten, dass sich nach DIR anfühlt.
Toleranz
Menschen sind nicht perfekt – jeder hat seine Macken und Schwächen. Mir ist es wichtig, dass wir stets in einem geschützten Rahmen unterwegs sind, der von Respekt und Toleranz geprägt ist. Ich bin zum Beispiel, wie oben bereits erwähnt, absolut kein spontaner Mensch. Ich fände es nicht vorteilhaft, wenn du mich spontan anrufst und mit einem komplexen oder emotionalen Thema überrumpelst. Ich lese mir am liebsten in Ruhe eine Nachricht durch, kann mir dazu Gedanken machen und anschließend in einem Telefonat darauf eingehen. Genauso werde ich deine Wünsche und Bedürfnisse in unserer gemeinsamen Arbeit zu jeder Zeit respektieren.
Last but not least
Wie würde ich meinen Stil beschreiben?
Jeder Designer hat seine ganz persönliche Handschrift. Wenn ich meinen Stil beschreiben müsste, würde ich ihn wohl als „sophisticated soft“ („anspruchsvoll sanft“) bezeichnen. Was ich damit meine? Lass mich versuchen, es dir zu erklären:
Ich liebe Design, das auf den Punkt ist. Ein sanftes Spiel der Farben und zeitlose Ästhetik sind meine persönlichen Ansprüche an meine Arbeit. Viele Designkollegen setzen auf knallige, moderne „boldness“ – und ich bin eher so das absolute Gegenteil. Mein Anspruch ist es, die Essenz einer Sache zu finden und diese zu betonen.
Am wichtigsten für eine Zusammenarbeit mit einem Designer ist natürlich, dass dir der Stil des Designers gefällt. Ob dir meiner gefällt, findest du am Besten heraus, in dem du dir selbst einen Einblick in meine Arbeiten verschaffst.
Wenn dies der Fall ist und du denkst, dass wir ein gutes Team sind, dann freue ich mich von dir zu hören!